sophia loren

sophia loren

Film Wie herrlich, eine Frau zu sein 1955

5h ago
SOURCE  

Description

Film Wie herrlich, eine Frau zu sein 1955 'Wie herrlich, eine Frau zu sein' ist eine italienische Filmkomödie unter der Regie von Alessandro Blasetti. Schauspieler: Sophia Loren: Antonietta Marcello Mastroianni: Corrado Charles Boyer: Conte Sennetti Nino Besozzi: Magnano Giustino Durano: Federico Titina De Filippo: Antoniettas Mutter Elisa Cegani: Contessa Sennetti Margherita Bagni: Mirella (Modehaus) Memmo Carotenuto: Ippoliti (Fleischer) Handlung: Antonietta, eine äusserst schöne junge Frau, wird auf der Strasse ohne ihr Wissen von einem vorbeifahrenden Wagen aus in schlüpfriger Stellung fotografiert. Das Bild erscheint auf der Titelseite einer Zeitschrift und hängt an allen Kiosken aus. Aufgebracht macht sie mit ihrem Verlobten, dem Advokaten Federico, den Fotografen ausfindig: Corrado, der auf den Gebieten Mode und Glamour tätig ist und Beziehungen zur Filmbranche und der feinen Gesellschaft hat. Bald begreift sie, dass sie mit Hilfe von Corrado mehr erreichen kann als nur eine finanzielle Entschädigung. Antonietta jagt den biederen Federico davon. Von Corrado erwartet sie, dass er ihr zu einer Karriere als Mannequin und Filmstar verhilft, indem er sie mit einflussreichen Leuten bekanntmacht. Corrado versucht sie zunächst mit einfachen Täuschungen loszuwerden. Doch Antonietta heftet sich an ihn und lässt sich im Badkleid in einer aufreizenden Pose ablichten. Zwischen den beiden wächst eine Hassliebe. Beiläufig macht Corrado Antonietta mit dem älteren Conte Sennetti bekannt, der einige junge Schauspielerinnen gross herausgebracht haben soll und der von ihr entzückt ist. Der Graf bringt der jungen Frau die Umgangsformen der Oberschicht bei. Eines Tages beordert er Corrado zu einer Fotostrecke, in der Antonietta, teils zusammen mit dem Grafen auf dem Bild, in altrömischen Ruinen als Archäologiestudentin inszeniert wird. Ihrem Drängen, ihr schöne teure Kleidung zu kaufen, widersetzt sich Sennetti lange. Erst spät überrascht er sie mit einem Pelz und stellt den Kontakt mit dem Filmproduzenten Magnano her. Ein Filmvertrag ergibt sich daraus aber nicht. Um Corrados Eifersucht anzustacheln, schlägt Antonietta an einer Gala Sennetti vor, sie zu heiraten. Der Fotograf überredet seinerseits die Ehefrau des Grafen, die Contessa Sennetti, sich an Antoniettas und Sennettis Tisch zu setzen. Verblüfft erkennt Antonietta, dass Sennetti verheiratet ist. Die Gräfin erzählt, dass sie einst wohlhabend gewesen ist, dass aber ihr Gatte das Vermögen verprasst hat. Sie rächt sich an ihm, indem sie einen Salat über ihn schüttet, was Corrado fotografiert. Antonietta erstattet den Pelz der Gräfin zurück und verlässt das Restaurant. Auf das Angebot Magnanos, sie heimzufahren, steigt sie nicht ein. Sie hat es auf Corrado abgesehen, dem sie die Autoschlüssel entwendet. Die beiden spazieren durch die nächtliche Stadt und tauschen liebevolle kleine Gehässigkeiten aus, bis hin zu Pflastersteinwürfen. Schliesslich fallen sie sich küssend in die Arme.